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Wenn Sie Journalistin oder Journalist sind, sind wir gerne für Sie da. Wir können Sie zum Thema Arbeitsrechte in der globalen Elektronikindustrie auf dem Laufenden halten. Wir können Ihnen auch Kontakte zu Organisationen vermitteln, die Electronics Watch unterstützen – in Deutschland, in den Niederlanden, in Österreich, Polen, in der Schweiz, in Spanien und im Vereinigten Königreich.

Pressekontakt: Martina Hooper mhooper@electronicswatch.org

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14. Juni 2017

Dritte niederländische Universität wird Electronics Watch-Mitglied

Die Reichsuniversität Groningen im Norden der Niederlande hat sich als dritte niederländische Hochschule Electronics Watch angeschlossen. Die Universität hat Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung, aber auch in ihre Geschäftstätigkeit integriert und hofft, ein inspirierendes Beispiel für die Förderung von Nachhaltigkeit und der Beteiligung der Studierenden an nachhaltigen Aktivitäten zu geben. Die Universität pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen und der Regierung.

 

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8. Juni 2017

Zweiter Beitritt eines gesamten Einkaufskonsortiums zu Electronics Watch

Electronics Watch freut sich, den Beitritt eines zweiten Einkaufskonsortiums mit allen seinen Mitgliedern bekanntzugeben: ITSH-edu, die Arbeitsgemeinschaft der IT- und IT-Beschaffungsabteilungen der staatlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein, dem nördlichsten deutschen Bundesland, hat sich der Organisation angeschlossen. ITSH-edu dient als Forum für den Austausch von Informationen und Ideen unter ihren Mitgliedern und zunehmend auch als gemeinsame Schnittstelle zu den Behörden Schleswig-Holsteins. Schwerpunkt der Tätigkeit der (derzeit 14) Mitglieder der ITSH-edu ist die Planung und Durchführung gemeinsamer IT- und IT-Beschaffungsprojekte.

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20. März 2017

Prekäre Beschäftigung im Elektroniksektor

In der Elektronikindustrie sind bei Produktionsspitzen 80 bis 90 Prozent der Belegschaft nur auf Basis befristeter Arbeitsverträge beschäftigt, ergab eine von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) kürzlich veröffentlichte Analyse zur „Just-in-Time"-Produktion im Sektor und den damit einhergehenden Beschaffungspraktiken, die auf Studien in fünf Ländern beruht. Flexible und prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind in der weltweiten Elektronikindustrie zunehmend an der Tagesordnung. Die Beschäftigten sind oft bei Personalvermittlern oder anderen Firmen angestellt und nicht von dem Betrieb, in dem sie arbeiten. Sie erhalten oft nur kurzfristige, unsichere Arbeitsverträge, die keine Sozialleistungen beinhalten und keine Beschäftigungssicherheit bieten.

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20. März 2017

Leitfaden für Auftragnehmer

Electronics Watch hat einen vorläufigen Leitfaden veröffentlicht, der Auftragnehmern helfen soll, die Electronics Watch Vertragsbedingungen einzuhalten. Stakeholder aus einem breiten Kreis von öffentlichen Auftraggebern, Arbeitsrechtsorganisationen, Unternehmen und Branchenverbänden sind eingeladen, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. Zielgruppe sind IT-Anbieter, die Lieferverträge mit Mitgliedern von Electronics Watch abgeschlossen haben. Der Leitfaden definiert die konkreten, zeitkritischen Schritte, die Auftragnehmer im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht setzen müssen, um die Anforderungen in Bezug auf die Einhaltung von Arbeitsrechten und Sicherheitsstandards in globalen Lieferketten, Transparenz und die Zusammenarbeit mit Monitoring-Beauftragten von Electronics Watch zu erfüllen.

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20. März 2017

Eine weitere Einkaufsgemeinschaft schließt sich Electronics Watch an

Electronics Watch freut sich, den Beitritt des Southern Universities Purchasing Consortium (SUPC) im Vereinigten Königreich bekanntzugeben. SUPC ist eine offene Einkaufsgemeinschaft für Universitäten und berufsbildende Schulen, die für ihre Mitglieder die Ausarbeitung und Verwaltung von Rahmenabkommen übernimmt.  SUPC ist führend bei der Beschaffung von Servern und Speichersystemen sowie IT-Komponenten und IT-Zubehör für höhere Bildungsinstitutionen und andere Mitglieder in Großbritannien.

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24. Jan 2017

Volles Haus bei Electronics Watch-Mitgliedertreffen und Symposium zur modernen Sklaverei

Dreizehn Electronics Watch-Mitglieder waren bei zwei inspirierenden Veranstaltungstagen an der Universität Greenwich in London im Dezember 2016 vertreten, die dem Thema Zwangsarbeit in globalen Lieferketten gewidmet waren. Das Mitgliedertreffen am ersten Tag bot Gelegenheit, mit VertreterInnen von Electronics Watch Monitoring-Organisationen aus vier Weltregionen zusammenzukommen und sich über die Monitoring-Methoden und die Hauptprobleme zu informieren, die durch diese Arbeit aufgedeckt werden können. Ebenso kam es zu einem Treffen der Mitglieder und Monitoring-ExpertInnen mit dem Vorstand, was einen wertvollen Austausch über die Prioritäten für Electronics Watch in 2017 ermöglichte. Am zweiten Tag, beim Greenwich Symposium über moderne Sklaverei, Menschenhandel und Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten, waren vier Mitglieder als Vortragende in der Diskussionsrunde zur Rolle und Verantwortung öffentlicher Auftraggeber geladen.

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20. Jan 2017

Neues Jahr, neue Mitglieder! Electronics Watch feiert den ersten Beitritt eines gesamten Einkaufskonsortiums und die Mitgliedschaft der zehnten britischen Universität.

2017 begann für Electronics Watch mit einem neuen erfreulichen Meilenstein: Mit dem Einkaufskonsortium der schottischen Universitäten und Colleges (APUC) hat sich erstmals eine landesweite Beschaffungsinstitution mit allen ihren Mitgliedern der Organisation angeschlossen. Alle 44 in APUC vertretenen Universitäten und berufsbildenden Schulen sind nun Mitglieder von Electronics Watch. Der geschlossene Beitritt sämtlicher Institutionen eines Bildungssektors, eine Premiere, demonstriert auch die wachsende Entschlossenheit der Bildungseinrichtungen in Schottland, für Transparenz und Fairness in der Lieferkette der von ihnen erworbenen Produkte zu sorgen.

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14. Nov 2016

Electronics Watch überquert den Atlantik

Electronics Watch konnte kürzlich das erste Mitglied aus den USA begrüßen, die Ethical Culture Fieldston School (ECFS) in New York. Jeannie Crowley, Technische Direktorin der ECFS, meinte dazu: „Die Mission unserer Schule besteht nicht darin, das Individuum an das bestehende gesellschaftliche Umfeld anzupassen; sie besteht vielmehr darin, Individuen heranzubilden, die fähig sind, ihr Umfeld in Richtung einer größeren Übereinstimmung mit ethischen Idealen zu verändern. Durch unsere Partnerschaft mit Electronics Watch werden wir sicherstellen, dass unsere Technische Abteilung die Mission von ECFS erfüllt, indem sie sich zu einer sozial verantwortlichen Beschaffung verpflichtet. Durch die Integration der Risikoberichte in unseren Lehrplan zu Ethik und Technik wird diese Partnerschaft auch unseren Schülern helfen, ein tieferes Verständnis der wahren Kosten der Elektronikproduktion zu entwickeln – sowohl der Umweltkosten als auch der menschlichen Kosten."

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14. Nov 2016

Das Team der LändervertreterInnen von Electronics Watch

Mit dem Wachstum von Electronics Watch erweitert sich auch das Team unserer LändervertreterInnen. Wenn Sie in den Niederlanden, im Vereinigten Königreich oder in Spanien leben und mehr über eine Mitgliedschaft bei Electronics Watch erfahren möchten, wenden Sie sich bitte über die nachstehend angegebenen E-Mail-Adressen an diese VertreterInnen. Sie werden Sie gerne umfassend informieren und sich bemühen, alle Ihre Fragen zu beantworten.

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14. Nov 2016

Greenwich Symposium zu sozial verantwortlicher öffentlicher Beschaffung: Jetzt anmelden!

Die Forschungsgruppe für Wirtschaft, Menschenrechte und Umwelt (BHRE) der Universität Greenwich, das Einkaufskonsortium der Londoner Universitäten (LUPC) und Electronics Watch freuen sich, das diesjährige Greenwich Symposium zu sozial verantwortlicher öffentlicher Beschaffung ankündigen zu können. Auf den beiden bisherigen, erfolgreichen Symposien in 2014 und 2015 sondierten wir die Herausforderungen und Chancen für öffentliche Auftraggeber, die das Leben der Menschen, die die von uns gekauften Produkte herstellen, zum Positiven verändern wollen. Das diesjährige Symposium legt den Schwerpunkt auf moderne Sklaverei, Menschenhandel und Menschenrechtsverletzungen in der globalen Lieferkette. Die leitende Frage: Welche Chancen hat die öffentliche Beschaffung, zu einem Instrument des Wandels hin zur Achtung und zum Schutz der Arbeitsrechte zu werden, und welche Hürden sind dabei zu überwinden?

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