Arbeits- und Gesundheitsschutz

„Viele Arbeiterinnen leiden an Atemwegserkrankungen und Allergien. Sie haben Lungenkrankheiten und Atemprobleme. Ursache dafür sind die Tuluoldämpfe.“

Die Monitoring-Berichte von Electronics Watch zeigen, dass elektronische Geräte häufig in unsicheren Arbeitsumgebungen produziert werden, in denen die Arbeiter*innen mit nicht adäquater Schutzkleidung zu lange arbeiten.

  • Sie haben möglicherweise keinen Zugang zu Gewerkschaften oder betrieblichen Ausschüssen für Arbeits- und Gesundheitsschutz.
  • Sie arbeiten mit Chemikalien, die explosiv, giftig oder ätzend sind, und Haut, Atemapparat, Reproduktionssystem und das zentrale Nervensystem schädigen können.
  • Monotone Fließbandarbeit kann zu Verletzung durch wiederholte Beanspruchung, Rückenschmerzen und Überbelastungen des Bewegungsapparates führen. Lang anhaltende visuelle Inspektionsarbeit kann zu Augenschmerzen führen.
  • Zu den negativen psychosozialen Faktoren bei der Arbeit in der Elektronikindustrie zählen das schnelle und eintönige Arbeitstempo am Fließband, die monotone Natur der Arbeit und der wechselnde Schichtdienst. Untersuchungen von Electronics Watch und dem Economic Rights Institute In China legen nahe, dass Selbstmorde von Arbeiter*innen mit diesen belastenden Arbeitsbedingungen in Verbindung stehen. (insert link to webinar & related publications when we post them)

Geschichten von Arbeiter*innen:

Wenn fehlende Mitbestimmung und fehlende Abhilfe krank macht

Warum Einkaufspraktiken Konsequenzen für Arbeiter*innen haben