Neuigkeiten

14. Juni 2017

Dritte niederländische Universität wird Electronics Watch-Mitglied

Die Reichsuniversität Groningen im Norden der Niederlande hat sich als dritte niederländische Hochschule Electronics Watch angeschlossen. Die Universität hat Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung, aber auch in ihre Geschäftstätigkeit integriert und hofft, ein inspirierendes Beispiel für die Förderung von Nachhaltigkeit und der Beteiligung der Studierenden an nachhaltigen Aktivitäten zu geben. Die Universität pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen und der Regierung.

 

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8. Juni 2017

Zweiter Beitritt eines gesamten Einkaufskonsortiums zu Electronics Watch

Electronics Watch freut sich, den Beitritt eines zweiten Einkaufskonsortiums mit allen seinen Mitgliedern bekanntzugeben: ITSH-edu, die Arbeitsgemeinschaft der IT- und IT-Beschaffungsabteilungen der staatlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein, dem nördlichsten deutschen Bundesland, hat sich der Organisation angeschlossen. ITSH-edu dient als Forum für den Austausch von Informationen und Ideen unter ihren Mitgliedern und zunehmend auch als gemeinsame Schnittstelle zu den Behörden Schleswig-Holsteins. Schwerpunkt der Tätigkeit der (derzeit 14) Mitglieder der ITSH-edu ist die Planung und Durchführung gemeinsamer IT- und IT-Beschaffungsprojekte.

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20. März 2017

Prekäre Beschäftigung im Elektroniksektor

In der Elektronikindustrie sind bei Produktionsspitzen 80 bis 90 Prozent der Belegschaft nur auf Basis befristeter Arbeitsverträge beschäftigt, ergab eine von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) kürzlich veröffentlichte Analyse zur „Just-in-Time"-Produktion im Sektor und den damit einhergehenden Beschaffungspraktiken, die auf Studien in fünf Ländern beruht. Flexible und prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind in der weltweiten Elektronikindustrie zunehmend an der Tagesordnung. Die Beschäftigten sind oft bei Personalvermittlern oder anderen Firmen angestellt und nicht von dem Betrieb, in dem sie arbeiten. Sie erhalten oft nur kurzfristige, unsichere Arbeitsverträge, die keine Sozialleistungen beinhalten und keine Beschäftigungssicherheit bieten.

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