Neuigkeiten

Electronics Watch überquert den Atlantik

Electronics Watch konnte kürzlich das erste Mitglied aus den USA begrüßen, die Ethical Culture Fieldston School (ECFS) in New York. Jeannie Crowley, Technische Direktorin der ECFS, meinte dazu: „Die Mission unserer Schule besteht nicht darin, das Individuum an das bestehende gesellschaftliche Umfeld anzupassen; sie besteht vielmehr darin, Individuen heranzubilden, die fähig sind, ihr Umfeld in Richtung einer größeren Übereinstimmung mit ethischen Idealen zu verändern. Durch unsere Partnerschaft mit Electronics Watch werden wir sicherstellen, dass unsere Technische Abteilung die Mission von ECFS erfüllt, indem sie sich zu einer sozial verantwortlichen Beschaffung verpflichtet. Durch die Integration der Risikoberichte in unseren Lehrplan zu Ethik und Technik wird diese Partnerschaft auch unseren Schülern helfen, ein tieferes Verständnis der wahren Kosten der Elektronikproduktion zu entwickeln – sowohl der Umweltkosten als auch der menschlichen Kosten."

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Das Team der LändervertreterInnen von Electronics Watch

Mit dem Wachstum von Electronics Watch erweitert sich auch das Team unserer LändervertreterInnen. Wenn Sie in den Niederlanden, im Vereinigten Königreich oder in Spanien leben und mehr über eine Mitgliedschaft bei Electronics Watch erfahren möchten, wenden Sie sich bitte über die nachstehend angegebenen E-Mail-Adressen an diese VertreterInnen. Sie werden Sie gerne umfassend informieren und sich bemühen, alle Ihre Fragen zu beantworten.

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Greenwich Symposium zu sozial verantwortlicher öffentlicher Beschaffung: Jetzt anmelden!

Die Forschungsgruppe für Wirtschaft, Menschenrechte und Umwelt (BHRE) der Universität Greenwich, das Einkaufskonsortium der Londoner Universitäten (LUPC) und Electronics Watch freuen sich, das diesjährige Greenwich Symposium zu sozial verantwortlicher öffentlicher Beschaffung ankündigen zu können. Auf den beiden bisherigen, erfolgreichen Symposien in 2014 und 2015 sondierten wir die Herausforderungen und Chancen für öffentliche Auftraggeber, die das Leben der Menschen, die die von uns gekauften Produkte herstellen, zum Positiven verändern wollen. Das diesjährige Symposium legt den Schwerpunkt auf moderne Sklaverei, Menschenhandel und Menschenrechtsverletzungen in der globalen Lieferkette. Die leitende Frage: Welche Chancen hat die öffentliche Beschaffung, zu einem Instrument des Wandels hin zur Achtung und zum Schutz der Arbeitsrechte zu werden, und welche Hürden sind dabei zu überwinden?

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