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Volles Haus bei Electronics Watch-Mitgliedertreffen und Symposium zur modernen Sklaverei

Dreizehn Electronics Watch-Mitglieder waren bei zwei inspirierenden Veranstaltungstagen an der Universität Greenwich in London im Dezember 2016 vertreten, die dem Thema Zwangsarbeit in globalen Lieferketten gewidmet waren. Das Mitgliedertreffen am ersten Tag bot Gelegenheit, mit VertreterInnen von Electronics Watch Monitoring-Organisationen aus vier Weltregionen zusammenzukommen und sich über die Monitoring-Methoden und die Hauptprobleme zu informieren, die durch diese Arbeit aufgedeckt werden können. Ebenso kam es zu einem Treffen der Mitglieder und Monitoring-ExpertInnen mit dem Vorstand, was einen wertvollen Austausch über die Prioritäten für Electronics Watch in 2017 ermöglichte. Am zweiten Tag, beim Greenwich Symposium über moderne Sklaverei, Menschenhandel und Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten, waren vier Mitglieder als Vortragende in der Diskussionsrunde zur Rolle und Verantwortung öffentlicher Auftraggeber geladen.

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Neues Jahr, neue Mitglieder! Electronics Watch feiert den ersten Beitritt eines gesamten Einkaufskonsortiums und die Mitgliedschaft der zehnten britischen Universität.

2017 begann für Electronics Watch mit einem neuen erfreulichen Meilenstein: Mit dem Einkaufskonsortium der schottischen Universitäten und Colleges (APUC) hat sich erstmals eine landesweite Beschaffungsinstitution mit allen ihren Mitgliedern der Organisation angeschlossen. Alle 44 in APUC vertretenen Universitäten und berufsbildenden Schulen sind nun Mitglieder von Electronics Watch. Der geschlossene Beitritt sämtlicher Institutionen eines Bildungssektors, eine Premiere, demonstriert auch die wachsende Entschlossenheit der Bildungseinrichtungen in Schottland, für Transparenz und Fairness in der Lieferkette der von ihnen erworbenen Produkte zu sorgen.

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Electronics Watch überquert den Atlantik

Electronics Watch konnte kürzlich das erste Mitglied aus den USA begrüßen, die Ethical Culture Fieldston School (ECFS) in New York. Jeannie Crowley, Technische Direktorin der ECFS, meinte dazu: „Die Mission unserer Schule besteht nicht darin, das Individuum an das bestehende gesellschaftliche Umfeld anzupassen; sie besteht vielmehr darin, Individuen heranzubilden, die fähig sind, ihr Umfeld in Richtung einer größeren Übereinstimmung mit ethischen Idealen zu verändern. Durch unsere Partnerschaft mit Electronics Watch werden wir sicherstellen, dass unsere Technische Abteilung die Mission von ECFS erfüllt, indem sie sich zu einer sozial verantwortlichen Beschaffung verpflichtet. Durch die Integration der Risikoberichte in unseren Lehrplan zu Ethik und Technik wird diese Partnerschaft auch unseren Schülern helfen, ein tieferes Verständnis der wahren Kosten der Elektronikproduktion zu entwickeln – sowohl der Umweltkosten als auch der menschlichen Kosten."

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